Melchiorsgrund
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Liebe Freunde und Förderer des Melchiorsgrunds,

verrückt sein auf kreative Art heißt, wenn Menschen die Gunst der Stunde nutzen und Geistreiches gepaart mit Unvernünftigem, zu einem kulturellen Höhepunkt an Fasching im Melchiorsgrund emporheben. Lesen sie zwei exemplarische literarische Werke in närrischen Zeiten.
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Aber auch die hohe Kunst kam unmittelbar zum Jahresauftakt zu Gehör. Daraus entstand eine fundierte Rezension des „faustischen Pakts“ eines Ausnahmepianisten, der donnernd-flüsternd ein Feuerwerk von Licht und Schatten im Melchiorsgrund aufführte: Alexey Chernov!
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Mit leidenschaftlicher Klavierkunst dürfen Sie am 8. März 2026 im Melchiorsgrund rechnen, wenn die in Armenien geborene und einen Großteil ihrer künstlerischen Ausbildung in Spanien erfahrene Virtuosin, Diana Sahakyan mit Beethovens „Pathétique“ gastiert.
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Mit einer Reise nach Innen, um für sich, aber wiederum auch im Außen heilsam wirken zu können, laden wir zur 5. Folge der Fortbildungsreihe „Macht.Sucht.Sinn?“ mit Prof. Dr. Matthias Wildermuth ein. Es geht für Menschen in sozialen und medizinischen Berufen um die Frage der inneren Haltung in der Gewaltprävention. Kann Gewaltverzicht heilsam sein?
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Viel Spaß beim Lesen und vielleicht schauen Sie vorbei?
Herzliche Grüße vom Melchiorsgrund, im März 2026

Fasching am Melchiorsgrund
Büttenrede 2026
Heut steh ich hier, aus freiem Stück, in der Melchiorsgrunder Theaterbütt. Ein Dorf, sacht man, so voller leben, wo Menschen nach’m Sinn im Alltag streben. Man kommt hierher mit‘m Rucksack voll, mer findet Halt und fühlt sich wohl. Ein jeder packt, so gut er kann, bei Kühen, Käse oder Garten an.
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Zwei Seelen in einer Brust: Alexey Chernovs
Rezension Schwalmtal. Es war ein Abend im Spannungsfeld zwischen Licht und Schatten, zwischen himmelhochjauchzender Leidenschaft und zu Tode betrübter Melancholie – der Pianist und Komponist Alexey Chernov nahm sein Publikum in der Reihe „Weltklassik am Klavier“ mit auf eine Reise in die Abgründe der menschlichen Seele, inspiriert von Goethes Faust. Unter dem Motto „Zwischen Licht und Schatten: Faust in der Musik!“ entfaltete sich ein Programm, das den inneren Zwiespalt, den schon Goethes Held beklagte, in den Werken von Robert Schumann, Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow aufspürte und auf beeindruckende Weise zum Klingen brachte.
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"Weltklassik am Klavier - Ein Traum von Beethoven: Pathétique!"
Die in Armenien geborene Pianistin Diana Sahakyan begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierunterricht. Sie setzte ihre Ausbildung in Deutschland an der Hochschule für Musik in Frankfurt und an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid fort. Unterstützt von verschiedenen Stipendien absolvierte sie zahlreiche Meisterkurse bei weltberühmten Musikern und erhielt Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben. Diana Sahakyan begeisterte das Publikum mit ihren Konzertauftritten in renommierten Konzertsälen und Festivals. Ihr Debütalbum “Das Jahr” mit Werken von Fanny Mendelssohn wurde 2022 beim Musiklabel “Kaleidos” veröffentlicht. Dieses Album, das durch den Deutschen Musikrat und das Kulturamt Frankfurt gefördert wurde, trägt dazu bei, die Musik von selten rezipierten, aber fantastischen Komponistinnen in der Gegenwart erklingen zu lassen.
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Vortrag mit Prof. Dr. Matthias Wildermuth - Macht.Sucht.Sinn?
Lustmacht : Macht Machtverzicht Stark? Eine Entdeckungsreise zur Lust von Herrschaft über andere und dem Schmerz der Selbstkontrolle. Die Selbsterkundung als Weg zum Freilassen des Anderen und zur Herrschaft über mich selbst: Verzicht und Wachstum! Vortrag und kollegiale Beratung mit Prof. Dr. Matthias Wildermuth. Wir laden Menschen aus den Tätigkeitsfeldern der Teilhabe-Assistenz und des Gesundheitswesens zu einer Fortbildungsveranstaltung vor dem Hintergrund zunehmender Relevanz des Themas „Sucht“ in der Eingliederungshilfe ein. Prof. Dr. Matthias Wildermuth, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und langjähriger Direktor von Vitos Kliniken wird mit uns sein Erfahrungswissen teilen.
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